Fingerfertigkeiten

In den meisten Fällen wird der Aspekt Eingabegeräte für viele bei der Einrichtung von Computerarbeitsplätzen wenige beachtet. Das stundenlange Lesen von Texten auf einem Monitor ermüdet schnell die Augen, so das dies weitaus mehr Beachtung findet, als die Verwendung geeigneter Eingabegeräte. Dabei ist es kein Geheimnis, das die falsche Computertastatur ebenfalls zu gesundheitlichen Problemen führen kann. So gibt es beispielsweise Auflagekissen für den Handballen, damit das Handgelenk nicht stark angewinkelt werden muss. Auch das lange Überspreizen der einzelnen Finger um beim Tippen die Sonderzeichen zu erreichen, kann auf Dauer zu sehr schmerzhaften Sehnenschneidentzündungen führen. Ein Umstand der vor allem für Programmierer mit dem falschen Tastaturlayout zum Tragen kommt. Wird dann die Ursache nicht abgestellt, kann die Entzündung sogar chronisch werden.

Sie sehen schon, es ist durchaus nicht verkehrt sich ein wenig Gedanken über die Wahl der eigenen Tastatur zu machen. Dabei gibt es neben den gesundheitlichen Aspekten auch ein paar praktische Überlegungen, die ich in diesem kleinen Überblick zusammen getragen habe.

Angestöpselt

Einer der ersten Gründe mich etwas intensiver mit dem Thema Tastaturen zu beschäftigen war die Konnektivität. Kabelgebunden oder doch besser Funk? Nun ja wem bereits einmal die Batterien während einer wichtigen Arbeit ausgegangen sind, wird entweder sehr stark darauf achten immer ausreichend Ersatz griffbereit zu haben oder entscheidet sich grundsätzlich für ein Keyboard mit Kabel. Ich persönlich habe mich für die erstere Variante entschieden. Als zusätzliches Sicherheitsnetz habe ich auch ein kabelgebundenes Ersatzgerät im Schrank deponiert. Es wäre für mich nicht das erste Mal, das ich nachdem ich Kaffee zwischen den einzelnen Tasten verteilt habe auf mein Backup zurückgreifen muss, bis ein geeigneter Austausch möglich ist.

In Zeiten von Tablets und Hybridgeräten wie beispielsweise das Surface von Microsoft ist es nicht verkehrt von Beginn an gleich auf ein Bluetooth Gerät zu setzen. Der Grund ist das oft nicht genügend USB Anschlüsse frei sind und das Hantieren mit Verteilern etwas umständlich ist. Bei der Verbindung über Bluetooth bleibt der USB Anschluss für andere Geräte frei. Leider ist es nicht möglich die gleiche Tastatur bei mehreren Geräten gleichzeitig zu registrieren. Die vom Hersteller angebotenen Covertastaturen konnten mich bisher nicht überzeugen, auch wenn diese durchaus ihren praktischen Nutzen haben.

Ein sehr wichtiger Punkt ist für mich auch das die Tasten möglichst beleuchtet sind. Da ich viel auf Reisen bin und nicht immer optimale Lichtverhältnisse habe, sind illuminierte Keybords für mich vornehmlich die erste Wahl. Das trifft natürlich in erster Linie auf Laptoptastaturen zu. Bisher habe ich noch keine kabellose Tastatur mit Beleuchtung ausfindig machen können. Der Grund liegt vermutlich im höheren Stromverbrauch, was die Batterien sehr schnell entleeren würde. Viele argumentieren an dieser Stelle, das man doch blind schrieben kann. Das ist schon richtig, wenn man es kann. Ich zähle leider nicht dazu, auch wenn ich es hin und wieder versucht habe zu erlernen.

Wer wiederum mit einer Dockingstation für den stationären Einsatz arbeitet erspart sich das regelmäßige umständliche Aufbauen des Arbeitsplatzes. Gerade beim Umgang mit Laptops habe ich mir angewöhnt mit einer externen Maus zu arbeiten und das Touchpad rigoros zu deaktivieren. Zu oft passiert es mir während des Schreibens, das bei aktiviertem Touchpad der Courser irgendwo an eine andere Stelle im Text springt und ich dann mühselig alles ausbessern darf. Glücklicherweise haben die meisten Laptops hierfür Funktionstasten, die schnell erreichbar sind, falls doch zurück gewechselt werden muss.

Gefühlsecht

Für so machen ist auch das haptische Gefühl beim Tastenanschlag wichtig. Aus diesem Grund probiere ich meine Tastatur vorher gern aus und bevorzuge den Kauf direkt im Laden. Es sei den ich bestelle ein Ersatz. Während das Sounddesign, wie es bei mechanischen Tastaturen der Fall ist und das richtige “klack” Geräusch für mich eher unwichtig ist. Lieber leiser als laut. Eine zu laute Geräuschkulisse ist auch weniger geeignet, wenn das Büro mit Kollegen geteilt wird. Gerade bei Kundentelefonaten können Tippgeräusche sehr störend wirken.

Ergonomische Tastaturen mit angewinkeltem Layout in V-Form sind auch eher nichts für mich. Vor langer Zeit hatte ich ein solch ein Keyboard von Microsoft, der Tastenanschlag war ein Traum und auch die Handgelenke sind nicht so schnell ermüdet. Auch wenn die Position der Hände durch die Form optimal ist, war der Bruch zwischen den Tasten nicht so leicht zu bewerkstelligen. Die fehlende Beleuchtung war dann das zusätzliche Knockout Kriterium. Genauso ein no go ist eine zu kurz geratene Entertaste. Solche Kleinigkeiten stören meinen Arbeitsfluss ungemein, das ich sehr auf solche Details achte.

Eine sehr spaßige Variante die ich unbedingt einmal Ausprobieren wollte war eine flexible vollständig in Silikon gehüllte und aufrollbare Tastatur. Grundsätzlich keine Schlechte Idee, vor allem in industriellen Einsatz. Zudem würde das meine hin und wieder auftretenden Unfälle mit der Kaffeetasse deutlich entschärfen. Auch wenn das gesamte Design sehr flach gehalten ist, kann ich diese spezielle Variante für den regelmäßigen Gebrauch weniger empfehlen. Der Tastenanschlag ist einfach nicht sensitiv genug und man muss sehr hart drücken, damit die Eingabe auch angenommen wird.

Zeichensalat

Kommen wir nun zum nächsten Punkt, dem Tastaturlayout. Hier haben wir die Wahl der Qual. Welcher Zeichensatz soll es sein? Deutsch oder Englisch? Wer ausschließlich programmiert, wird wegen der leichter erreichbaren Sonderzeichen wie Klammern und Semikolon durchaus seine Präferenz auf das US Layout legen.

Wer aber viel Text zu schreiben hat legt hingegen viel Wert auf die leichte Erreichbarkeit von beispielsweise deutschen Umlauten. Kommen täglich einige Seiten zusammen wird man und auch Frau sich erst einmal bewusst wie viele Umlaute in so einem Text zusammen kommen. Dazu auch eine kleine Anekdote die mir vor vielen Jahren einmal passiert ist.

Auf einer Reise nach Barcelona, zu einer Zeit als es noch keine Smartphones gab, führte mich mein Weg in ein Internet Café um nachzuschauen ob eine wichtige E-Mail eingetroffen ist. Dank Web Access ist das in aller Regel auch kein Problem. Meistens jedenfalls. Als ich auf der spanischen Tastatur nun ein Umlaut für das Passwort eingeben wollte, stand ich vor einem Problem. Die Lösung war in diesem Moment Google mit Copy and Paste.

Es gibt übrigens eine elegantere Methode deutsche Sonderzeichen auf einer englischen Tastatur einzugeben. Als voraussetzungslos muss der Nummernblock eingeschaltet sein. Dann die <ALT> Taste gedrückt halten und den 4 stelligen Zahlencode eingeben. Nachdem Loslassen der <ALT> Taste erscheint dann das Sonderzeichen.

Ä : 0196  ä : 0228  Ö : 0214  ö : 0246  Ü : 0220  ü : 0252  ß : 0223

Auf Android haben die meisten Bildschirmtastaturen die Sonderzeichen hinter den entsprechenden Buchstaben verborgen. Dazu muss man lediglich länger auf den Buchstaben drücken bis eine Auswahl auf geht, die dann Umlaute zur Auswahl anbietet. Falls Sie ein Telefon haben, das diese Möglichkeit nicht unterstützt, gibt es die Möglichkeit beispielsweise das Microsoft SwiftKey Keybord zu installieren.

Eine sehr spannende Lösung, mit der sämtliche Probleme behandelt werden ist das Euro Key Layout von Steffen Brüntjen. Dieses Layout richtet sich an Übersetzer und Programmierer. Als Grundlage wurde das englische QUERZ System hergenommen und unter GNU Version 3 veröffentlicht. Laut FAQ gibt es wohl auch eine Unterstützung für Linux Betriebssysteme. Da ich bereits ein Keyboard in Verwendung hatte, das zwischen der <Backspace> und der <Enter> Taste auch eine Zwischentaste eingefügt hatte, kann ich sagen das ich kein geeigneter Kandidat für die Verwendung bin.

(c) EurKey Das Europäische Tastaturlayout von Steffen Brüntjen

Resümee

Als das Thema von Sandra Parsik und Daniel Zenzes in Ihrem Podcast Ready For Review zur Sprache gekommen ist, war dies für mich Anlass auch einmal meine Erfahrungen zu rekapitulieren. Schnell wurde mir bewusst, das ich auch so einiges beitragen kann, was zu diesem Artikel hier geführt hat.

Eins bleibt zu guter Letzt noch aus. Die Gretchen-Frage, welche Tastatur ich selbst nutze. Aktuell ist dies das Wireless Ultra Slim Touche Keyboard von Rapoo. Der Grund für diese Wahl ist recht einfach. Zum einem ist der Stromverbrauch sehr gering und die beiden AA Batterien reichen bei starker Nutzung problemlos bis zu 4 Monate. Ein Andere Aspekt ist das haptische Gefühl beim Tippen und natürlich auch der unschlagbare Preis von knapp 30 €. Großes Manko ist die fehlende Beleuchtung, die ich mit einer sehr hochwertigen Schreibtisch LED wieder ausgeglichen habe. Dafür sind sämtliche Laptops mit beleuchten Tasten ausgestattet.

Als Maus Nutze ich noch die Logitech MX Anwhere 25. Die zeichnet sich insbesondere dadurch aus, das sie auch auf Glasoberflächen funktioniert. Auch die Konnektivität kann sich sehen lassen. Wireless und Bluetooth sind sowohl als auch vorhanden. Die Aufladung erfolgt per USB und ganz wichtig, während des Ladevorgangs kann die Maus auch benutzt werden und die Batterie hält je nach Nutzung zwischen 4-6 Wochen. Als Linux Nutzer kann ich auch bestätigen das die Maus unter Linux einen eigenen Treiber hat und bestens funktioniert.

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Network spy protection with AdGuard Home on a Raspberry Pi and Docker

Maybe you have bought you like me an Raspberry Pi4 with 4GB RAM and think about what nice things you could do with it. Since the beginning I got the idea to use it as an lightweight home server. Of course you can easily use a mini computer with more power and obviously more energy consumption too. Not a nice idea for a device is running 24/7. As long you don’t plan to mine your own bitcoins or host a high frequented shop system, a PI device should be sufficient.

I was wanted to increase the network security for my network. For this reason I found the application AdGuard which blocks many spy software from internet services you use on every device is connected to the network where AdGuard is running. Sounds great and is not so difficult to do. Let me share with you my experience.

As first let’s have a look to the overall system and perquisites. After the Router from my Internet Service Provider I connected direct by wire my own Network router an Archer C50. On my Rapsbery PI4 with 4GB RAM run as operation system Ubuntu Linux Server x64 (ARM Architecture). The memory card is a 64 GB ScanDisk Ultra. In the case you need a lot of storage you can connect an external SSD or HDD with an USB 3 – SATA adapter. Be aware that you use a storage is made for permanent usage. Western Digital for example have an label called NAS, which is made for this purpose. If you use standard desktop versions they could get broken quite soon. The PI is connected with the router direct by LAN cable.

The first step you need to do is to install on the Ubuntu the Docker service. this is a simple command: apt-get install docker. if you want to get rid of the sudo you need to add the user to the docker group and restart the docker service. If you want to get a bit more familiar with Docker you can check my video Docker basics in less than 10 minutes.

sudo apt-get install docker
sudo gpasswd -a <user> docker
sudo dockerd

After this is done you need to create a network where the AdGuard container is reachable from your router to a static IP address on your PI.

docker network create -d macvlan -o parent=eth0 \
--subnet=192.168.0.0/16 \
--ip-range=192.168.0.4/25 \
--gateway=192.168.0.1 \
lan

Before you just copy and past the listing above, you need to change the IP addresses to the ones your network is using. for all the installation, this is the most difficult part. As first the network type we create is macvlan bounded to the network card eth0. eth0 is for the PI4 standard. The name of the network we gonna to create is lan. To get the correct values for subnet, ip-range and gateway you need to connect to your router administration.

To understand the settings, we need a bit of theory. But don’t worry is not much and not that complicated. Mostly your router is reachable by an IP address similar to 192.168.0.1 – this is a static address and something equal we want to have for AdGuard on the PI. The PI itself is in my case reachable by 192.168.0.12, but this IP we can not use for AdGuard. The plan is to make the AdGuard web interface accessible by the IP 192.168.0.2. OK let’s do it. First we have to switch on our router administration to the point DHCP settings. In the Screenshot you can see my configuration. After you changed your adaptions don’t forget to reboot the router to take affect of the changes.

I configured the dynamic IP range between 192.168.0.5 to 192.168.0.199. This means the first 4 numbers before 192.168.0.5 can be used to connect devices with a static IP. Here we see also the entry for our default gateway. Whit this information we are able to return to our network configuration. the subnet IP is like the gateway just the digits in the last IP segment have to change to a zero. The IP range we had limited to the 192.168.0.4 because is one number less than where we configured where the dynamic IP range started. That’s all we need to know to create our network in Docker on the PI.

Now we need to create in the home directory of our PI the places were AdGuard can store the configuration and the data. This you can do with a simple command in the ssh shell.

mkdir /home/ubuntu/adguard/work
mkdir /home/ubuntu/adguard/conf

As next we have to pull the official AdGuard container from the Docker Hub and create a image. This we do by just one command.

docker run -d --name adguard --restart=always \
-p 3000:3000/tcp --net lan --ip 192.168.0.2 \
-p 53/tcp -p 53/udp -p 67/udp -p 68/udp -p 80/tcp \
-p 784/udp -p 8853/udp \
-p 443/tcp -p 443/udp \
-p 853/tcp -p 853/udp \
-p 5443/tcp -p 5443/udp \
-v /home/ubuntu/adguard/work:/opt/adguardhome/work \
-v /home/ubuntu/adguard/conf:/opt/adguardhome/conf \
adguard/adguardhome:latest

The container we create is called adguard and we connect this image to our own created network lan with the IP address 192.168.0.2. Then we have to open a lot of ports AdGuard need to do the job. And finally we connect the two volumes for the configuration and data directory inside of the container. As restart policy we set the container to always, this secure that the service is up again after the server or docker was rebooted.

After the execution of the docker run command you can reach the AdGuard configuration page with your browser under: http://192.168.0.2:3000. Here you can create the primary setup to create a login user and so on. After the first setup you can reach the web interface by http://192.168.0.2.

The IP address 192.168.0.2 you need now to past into the field DNS Server for the DHCP settings. Save the entries and restart your router to get all changes working. When the router is up open on your browser any web page from the internet to see that everything is working fine. After this you can login into the AdGuard web console to see if there appearing data on the dashboard. If this is happened then you are don e and your home or office network is protected.

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The Bug Fix Bingo

If you whish to discover a way how to turn negative vibes between testers and developers into something positive – here is a great solution for that. The thing I like to introduce is quite old but even today in our brave new DevOps world an evergreen.

Many years ago in the world wide web I stumbled over a PDF called Bug Fix Bingo. A nice funny game for IT professionals. This little funny game originally was invent by the software testing firm K. J. Ross & Associates. Unfortunately the original site disappeared long ago so I decided to conserve this great idea in this blog post.

I can recommend this game also for folks they are not so deep into testing, but have to participate in a lot of IT meetings. Just print the file, bring some copies to your next meeting and enjoy whats gonna happen. I did it several times. Beside the fun we had it changed something. So let’s have a look into the concept and rules.

Bug Fix Bingo is based on a traditional Bingo just with a few adaptions. Everyone can join the game easily without a big preparation, because its really simple. Instead of numbers the Bingo uses statements from developers in defect review meetings to mark off squares.

Rules:

  1. Bingo squares are marked off when a developer makes the matching statement during bug fix sessions.

  2. Testers must call “Bingo” immediately upon completing a line of 5 squares either horizontally, vertically or diagonally.

  3. Statements that arise as result of a bug that later becomes “deferred”, “as designed”, or “not to fixed” should be classified as not marked.

  4. Bugs that are not reported in an incident report can not be used.

  5. Statements should also be recorded against the bug in the defect tracking system for later confirmation.

  6. Any tester marks off all 25 statements should be awarded 2 weeks stress leave immediately.

  7. Any developer found using all 25 statements should be seconded into the test group for a period of no less than 6 months for re-education.

“It works on my machine.”

“Where were you when the program blew up?”

“Why do you want to do it in that way?”

“You can’t use that version on your system.”

“Even thought it doesn’t work, how does it feel.”

“Did you check for a virus on your system?”

“Somebody must have changed my code.”

“It works, but it hasn’t been tested.”

“THIS can’t be the source of that module in weeks!”

“I can’t test anything!”

“It’s just some unlucky coincidence.”

“You must have the wrong version.”

“I haven’t touched that module in weeks.”

“There is something funky in your data.”

“What did you type in wrong to get it to crash?”

“It must be a hardware problem.”

“How is that possible?”

“It worked yesterday.”

“It’s never done that before.”

“That’s weird …”

“That’s scheduled to be fixed in the next release.”

“Yes, we knew that would happen.”

“Maybe we just don’t support that platform.”

“It’s a feature. We just haven’t updated the specs.”

“Surly nobody is going to use the program like that.”

Incidentally, developers have a game like this too. They score points every time a QA person tries to raise a defect on functionality that is working as specified.

For your pleasure I place the original file of the Bug Fix Bingo here, so you can download and print it out for your next meeting. Comments about your experiences playing this game are very welcomed and feel free to share if you like this post. Stay updated and subscribe my newsletter.

Installing NextCloud with Docker on a Linux Server

For business it’s sometime important to have a central place where employees and clients are able to interact together. NextCloud is a simple and extendable PHP solution with a huge set of features you can host by yourself, to keep full control of your data. A classical Groupware ready for your own cloud.

If you want to install NextCloud on your own server you need as first a well working PHP installation with a HTTP Server like Apache. Also a Database Management System is mandatory. You can chose between MySQL, MariaDB and PostgreSQL servers. The classical way to install and configure all those components takes a lot of time and the maintenance is very difficult. To overcome all this we use a modern approach with the virtualization tool docker.

The system setup is as the following: Ubuntu x64 Server, PostgreSQL Database, pgAdmin DBMS Management and NextCloud.

Agenda

  • Docker Basics
  • Installing Docker on a Ubuntu server
  • prepare your database
  • putting all together and make it run
  • insights to operate NextCloud

Docker Container Instructions

# create network
docker network create -d bridge --subnet=172.18.0.0/16 service

# postures database server
docker run -d --name postgres --restart=always \
--net service --ip 172.18.0.2 \
-e POSTGRES_PASSWORD=s3cr3t \
-e PGPASSWORD=s3cr3t \
-v /home/ed/postgres/data:/var/lib/postgresql/data \
postgres:11.1

# copy files from container to host system
docker cp postgres:/var/lib/postgresql/data /home/ed/postgres

# pgAdmin administration tool
docker run -d --name pgadmin --restart=no \
-p 8004:80 --net services --ip 172.18.0.3 \
-e PGADMIN_DEFAULT_EMAIL=account@sample.com \
-e PGADMIN_DEFAULT_PASSWORD=s3cr3t \
dpage/pgadmin4:5.4

# nextcloud container
docker run -d --name nextcloud --restart=always \
-p 8080:80 --net services --ip 172.18.0.4 \
-v /home/ed/_TEMP_/nextcloud:/var/www/html \
-e POSTGRES_DB=nextcloud \
-e POSTGRES_USER=nextcloud \
-e POSTGRES_PASSWORD=nextcloud \
-e POSTGRES_HOST=172.18.0.2 \
nextcloud:22.2.0-apache

Resources

[1] Tutorial: Learn to walk with Docker and PostgreSQL
[2] Ubuntu Server: https://ubuntu.com/download/server/
[3] Docker : https://www.docker.com
[4] PostgreSQL https://hub.docker.com/_/postgres
[5] pgAdmin https://hub.docker.com/r/dpage/pgadmin4
[6] NextCloud  https://hub.docker.com/_/nextcloud

If you have any question feel free to leave a comment. May you need help to install and operate your own NextCloud installation secure, don’t hesitate to contact us by the contact form. In the case you like the video level a thumbs up and share it.

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Learn to walk with Docker and PostgreSQL

After some years the virtualization tool Docker proofed it’s importance for the software industry. Usually when you hear something about virtualization you may could think this is something for administrators and will not effect me as a developer as much. But wait. You’re might not right. Because having some basic knowledge about Docker as a developer will helps you in your daily business.

Step 0: create a local bridged network

docker network create -d bridge --subnet=172.18.0.0/16 services

The name of the network is services an bind to the IP address range 172.18.0.0 to 172.18.0.255. You can proof the success yourself by typing:

docker network ls

An output like the one below should appear:

NETWORK ID     NAME       DRIVER    SCOPE
ac2f58175229   bridge     bridge    local
a01dc5513882   host       host      local
1d3d3ac42a40   none       null      local
82da585ee2df   services   bridge    local

The network step is important, because it defines a permanent connection, how applications need to establish a connect with the PostgreSQL DBMS. If you don’t do this Docker manage the IP address and when you run multiple containers on your machine the IP addresses could changed after a system reboot. This depends mostly on the order how the containers got started.

Step 1: create the container and initialize the database

docker run -d --name pg-dbms --restart=no \
--net services --ip 172.18.0.20 \
-e POSTGRES_PASSWORD=s3cr3t \
-e PGPASSWORD=s3cr3t \
postgres:11

If you wish that your PostgreSQL is always up after you restart your system, you should change the restart policy form no to always. The second line configure the network connection we had define in step 0. After you created the instance pg-dbms of your PostgreSQL 11 Docker image, you need to cheek if it was success. This you can do by the

docker ps -a

command. When your container is after around 30 seconds still running you did everything right.

Step 2: copy the initialized database directory to a local directory on your host system

docker cp pg-dbms:/var/lib/postgresql/data /home/ed/postgres

The biggest problem with the current container is, that all data will got lost, when you erase the container. This means wen need to find a way how to save this data permanently. The easiest way is to copy the data directory from your container to an directory to your host system. The copy command needs tow parameters source and destination. for the source you need to specify the container were you want to grab the files. in our case the container is named pg-dbms. The destination is a PostgreSQL folder in the home directory of the user ed. If you use Windows instead of Linux it works the same. Just adapt the directory path and try to avoid white-spaces. When the files appeared in the defined directory you’re done with this step.

Step 3: stop the current container

docker stop pg-dbms

In the case you wish to start a container, just replace the word stop for the word start. The container we created to grab the initial files for the PostgreSQL DBMS we don’t need no longer, so we can erase it, but to do that as first the running container have to be stopped.

Step 4: start the current container

docker start pg-dbms

After the container is stopped we are able to erase it.

Step 5: recreate the container with an external volume

docker run -d --name pg-dbms --restart=no \
--net services --ip 172.18.0.20 \
-e POSTGRES_PASSWORD=s3cr3t \
-e PGPASSWORD=s3cr3t \
-v /media/ed/memory/pg:/var/lib/postgresql/data \
postgres:11

Now we can link the directory with the exported initial database to a new created PostgreSQL container. that’s all. The big benefit of this activities is, that now every database we create in PostgreSQL and the data of this database is outside of the docker container on our local machine. This allows a much more simpler backup and prevent losing information when a container has to be updated.

If you have instead of PostgreSQL other images where you need to grab files to reuse them you can use this tutorial too. just adapt to the image and the paths you need. The procedure is almost the same. If you like to get to know more facts about Docker you can watch also my video Docker Basics in less then 10 Minutes. In the case you like this short tutorial share it with your friends and colleagues. To stay informed don’t forget to subscribe to my newsletter.

The official PostgreSQL Docker Image in DockerHub: https://hub.docker.com/_/postgres